BIOKAND

Personendaten

Zur Person
Name: Johannes Sassenbach kein Bild online
Geschlecht: m
Geboren: 17.10.1866
in: Breun (Krs. Wipperfürth)
Gestorben: 19.11.1940
in: Frankfurt a. M. (Prov. Hessen-Nassau)
Religion: Keine Angabe
Bildungsstand: Volksschule Kein Tondokument online
Erlernter Beruf:
Vaterberuf: Kleinbauern

Familienstand
lfd. No. Stand Jahr  
1 ledig  

Ausbildung und politische Karriere

Ausbildungsgang
Abfolge Ausbildung Ort von bis
1 Volksschule
2 Sattlerlehre


GewerkschaftskongressteilnahmeTeilnahme an Parteitagen
JahrGewerkschaftJahrMonatParteiOrt
1892Sattler 189810SPDStuttgart
1896Sattler
1899Sattler
1902Generalkommission
1902Sattler
1905Generalkommission
1908Generalkommission
1910Generalkommission
1911Generalkommission
1914Generalkommission
1919Generalkommission
1922Generalkommission

  • Kein MdR

Reichstagskandidaturen (erfolglose)
Wahlkreis Leg.-Per. Dauer LP
Potsdam 2 12 6/1898 - 6/1903
Potsdam 2 13 6/1903 - 1/1907

  • Kein MdL

  • Kein Mitglied des Deutschen Bundestages

  • kein Mitglied eines Landtages nach 1945

  • Kein Mitglied der Volkskammer der DDR

Lebenslauf

Werdegang
Johannes Sassenbach, (männlich), geboren 1866 (17. 10.) in Breun (Krs. Wipperfürth), gestorben 1940 (19. 11.) in Frankfurt a. M. (Prov. Hessen-Nassau). Sohn eines Sattlers und Gastwirts; Volksschule; Sattlerlehre; Wanderschaft; ledig. 1889 Gründer einer Filiale des Allgemeinen Deutschen Sattlervereins in Köln; 1891-Dez. 1902 Vorsitzender des Sattlerverbandes und Redakteur der Sattlerzeitung mit Sitz in Berlin (teilbesoldet), zugleich zunächst Geschäftsführer einer Produktionsgenossenschaft für Militärsattler, dann Krankenkassenkassierer; 1898-[1922] Geschäftsführer des Gewerkschaftshauses in Berlin; 1902-1922 Mitglied der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschland bzw. des Bundesvorstands des ADGB; 1896-1897 Redakteur und Herausgeber der Zeitschrift "Sozialistischer Akademiker"; 1905-1915 Stadtverordneter, 1915-1919 Stadtrat in Berlin; 1919 Sozialattaché der deutschen Botschaft in Rom; 1922-1927 Sekretär, 1927-1931 Generalsekretär des Internationalen Gewerkschaftsbundes in Amsterdam, dann Ruhestand; Vorsitzender der Volkshochschule von Groß-Berlin.



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