BIORAB Weimar

Personendaten

Zur Person
Name: Willi VELLER kein Bild online
Geschlecht: m
Geboren: 9.10.1896
in: Witten a.d. Ruhr
Gestorben: 22.6.1941
in: Oberhausen
Religion: ev.
Bildungsstand: Kein Tondokument online
Erlernter Beruf: KAUFMAENNISCHER ANGESTELLTER
Vaterberuf: KAUFMANN SELBST

  • Keine Angaben zum Familienstand

Ausbildung und politische Karriere

Ausbildungsgang
Abfolge Ausbildung Ort von bis
1 Volksschule 1906
2 Studium Bonn 1918

Mitglied des Reichstags
von bis Wahlkreis Leg.-Per. Dauer der Leg.-Per.
9/1930 7/1932 21 9/1930 - 7/1932
7/1932 11/1932 22 7/1932 - 11/1932
11/1932 3/1933 23 11/1932 - 3/1933
3/1933 11/1933 24 3/1933 - 6/1933

  • Kein MdL

  • Kein Mitglied des Deutschen Bundestages

  • kein Mitglied eines Landtages nach 1945

  • Kein Mitglied der Volkskammer der DDR

Lebenslauf

Werdegang
Geboren 1896 ( 9.10.) Witten a.d. Ruhr (Prov. Westfalen); gestorben 1941 (22. 6.) Oberhausen i.Rheinland (Prov. Rheinland); Sohn eines Handlungsgehilfen (später selbständig); ev.; bis 1906 Volksschule; seit 1906 Oberrealschule in Barmen (Prov. Rheinland); 1918 Studium in Bonn; 1914-Aug. 1916 und 1918 Kriegsteilnehmer bzw. Militärdienst (Vizefeldwebel d.R.). Aug. 1916-Anfang 1918 in russischer Kriegsgefangenschaft; Anfang 1918 Flucht aus der Kriegsgefangenschaft; bis 1928 Tätigkeit im elterlichen Geschäft in Barmen bzs. Wuppertal-Barmen; Ende 1924 NSDAP und SA; Anfang 1925 SA-Führer; seit 1925 NSDAP-Ortsgruppenführer in Barmen; seit 1926 Parteiredner; 1928 Übernahme des elterlichen Geschäfts; 1928-<1933> selbständiger Kaufmann in Wuppertal-Barmen; Nov. 1929-<1933> NSDAP-Stadtverordneter in Wuppertal; NSDAP-Ortsgruppenleiter in Wuppertal; seit 1930 NSDAP-Kreisleiter in Wuppertal; Jan. 1931 SA-Oberführer; Jan. 1931-<1933> Führer der SA-Untergruppe Düsseldorf; zahlreiche Strafen sowie in Haft wegen NS-Betätigung. Seit Juli 1933 Polizeipräsident in Wuppertal; Dez. 1933 Beurlaubung und Ehrenhaft; Febr. 1934 Degradierung zum SA-Standartenführer und Versetzung in den Stab der SA-Obergruppe IV in Dresden; Aug. 1934 Ausschluß aus der NSDAP und der SA wegen Duldung von bzw. Beteiligung an schwersten Mißhandlungen im KZ Kemmna b. Wuppertal; Umwandlung des Parteiausschlusses in eine Verwarnung durch das Oberste NSDAP-Parteigericht; Mai 1935 Wiederaufnahme in die SA. MdR: Sept. 1930-Nov. 1933 WK 22 (Düsseldorf Ost) => NSDAP.



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