BIORAB Weimar

Personendaten

Zur Person
Name: Herbert WARNKE kein Bild online
Geschlecht: m
Geboren: 24.2.1902
in: Hamburg
Gestorben: 26.3.1975
in: Berlin (-Ost)
Religion: diss.
Bildungsstand: Kein Tondokument online
Erlernter Beruf: NIETER WERFTARBEITER
Vaterberuf: MAURER

  • Keine Angaben zum Familienstand

Ausbildung und politische Karriere

Ausbildungsgang
Abfolge Ausbildung Ort von bis
1 Volksschule Hamburg

Mitglied des Reichstags
von bis Wahlkreis Leg.-Per. Dauer der Leg.-Per.
7/1932 11/1932 22 7/1932 - 11/1932
11/1932 3/1933 23 11/1932 - 3/1933

  • Kein MdL

  • Kein Mitglied des Deutschen Bundestages

  • kein Mitglied eines Landtages nach 1945

Mitglied der Volkskammer der DDR
von bis
1949 1975

Verbleib nach 1945
von bis Ort Bemerkung
Dez. 1945 Rückkehr nach Deutschland. 1945 erneut KPD, 1946 SED;
Jan. 1946-Mai 1946 Vorsitzender im FDGB-Landesvorstand Mecklenburg;
Febr. 1946-März 1948 Leiter der Hauptabteilung Betriebsräte und Apr .1948-Okt. 1948 der Hauptabteilung Organisation beim FDGB-Bundesvorstand;
Okt. 194 8 bis zu seinem Tode Vorsitzender im FDGB-Bundesvorstand in Berlin-Ost: seit Juni 1949 Mitglied des Exekutivkomitees und seit 1953 Vizepräsident des (k ommunistischen) Weltgewerkschaftsbundes;
seit 1950 Mitglied im SED-Zentralkomite e, 1950-1953 Mitglied des Sekretariats, 1953-1958 Kandidat bzw. seit Juli 1958 M itglied des Politischen Büros;
Präsidiumsmitglied des Nationalen Rates der "Nati onalen Front des demokratischen Deutschlands";
seit Juli 1960 Präsidiumsmitglied des "Komitees für die Solidarität mit den Völkern Afrikas;
seit Nov. 1971 Mitgli ed des DDR-Staatsrats;
Träger höchster DDR-Auszeichnungen.

Lebenslauf

Werdegang
Geboren 1902 (24. 2.) Hamburg; gestorben 1975 (26. 3.) Berlin-Ost; Sohn eines Maurers; diss.; Volksschule in Hamburg; zunächst Bankbote, seit 1919 Nieter; verh. 1923 KPD, 1924 (freier) Metallarbeiterverband (1929 Ausschluß); bis Dez. 1930 Wer ftarbeiter in Hamburg; 1927 Mitglied der KPD-Bezirksleitung Wasserkante; 1928-1929 Vertrauensmann und 1929-1930 Betriebsratsvorsitzender in der Hamburger Großwerft Blohm & Voß; 1930-1931 Mitglied der Bezirksleitung Wasserkante der Roten Gew erkschaftsopposition (RGO); nach Entlassung Anfang 1931-1933 RGO-Bezirkssekretär in Bremen und Sekretär für Gewerkschaftsfragen in der KPD-Bezirksleitung Weser-Ems. In der NS-Zeit Emigration: 1936Dänemark; 1938 Schweden, Nov. 1939-Aug. 1943 Internierung; Dez. 1945 Rückkehr nach Deutschland. 1945 erneut KPD, 1946 SED; Jan. 1946-Mai 1946 Vorsitzender im FDGB-Landesvorstand Mecklenburg; Febr. 1946-März 1948 Leiter der Hauptabteilung Betriebsräte und Apr .1948-Okt. 1948 der Hauptabteilung Organisation beim FDGB-Bundesvorstand; Okt. 194 8 bis zu seinem Tode Vorsitzender im FDGB-Bundesvorstand in Berlin-Ost: seit Juni 1949 Mitglied des Exekutivkomitees und seit 1953 Vizepräsident des (k ommunistischen) Weltgewerkschaftsbundes; seit 1950 Mitglied im SED-Zentralkomite e, 1950-1953 Mitglied des Sekretariats, 1953-1958 Kandidat bzw. seit Juli 1958 M itglied des Politischen Büros; Präsidiumsmitglied des Nationalen Rates der "Nati onalen Front des demokratischen Deutschlands"; seit Juli 1960 Präsidiumsmitglied des "Komitees für die Solidarität mit den Völkern Afrikas; seit Nov. 1971 Mitgli ed des DDR-Staatsrats; Träger höchster DDR-Auszeichnungen. MdR: MdR Juli 1932-März 1933 WK 15 (Osthannover) · KPD. MdV 1949-1975.



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