BIORAB Weimar

Personendaten

Zur Person
Name: Edmund HEINES kein Bild online
Geschlecht: m
Geboren: 21.7.1897
in: München
Gestorben: 30.6.1934
in: München
Religion: ev.
Bildungsstand: Kein Tondokument online
Erlernter Beruf: LEUTNANT FREICHCORPS
Vaterberuf:

  • Keine Angaben zum Familienstand

Ausbildung und politische Karriere

Ausbildungsgang
Abfolge Ausbildung Ort von bis
1 Volksschule
2 Studium (Rechtswissenschaft).

Mitglied des Reichstags
von bis Wahlkreis Leg.-Per. Dauer der Leg.-Per.
9/1930 7/1932 21 9/1930 - 7/1932
7/1932 11/1932 22 7/1932 - 11/1932
11/1932 3/1933 23 11/1932 - 3/1933
3/1933 6/1934 24 3/1933 - 6/1933

  • Kein MdL

  • Kein Mitglied des Deutschen Bundestages

  • kein Mitglied eines Landtages nach 1945

  • Kein Mitglied der Volkskammer der DDR

Lebenslauf

Werdegang
Geboren 1897 (21. 7.) München; gestorben 1934 (30. 6.) München (erschossen); Ev.; Volksschule; Gymnasium; Realgymnasium; Militärdienst bzw. Kriegsteilnehmer (Leutnant a.D.); Studium (Rechtswissenschaft). Mai 1919 als Mitglied des Freikorps Oberland Teilnahme an der Niederschlagung der Räterepublik in München; 1919-1921 als Mitglied des Freikorps Roßbach Teilnahme an den Kämpfen im Baltikum, Ruhrgebiet und in Oberschlesien; Ende 1921 NSDAP und SA; 1925 nach Wiederzulassung erneut NSDAP und SA; Anklage im Stettiner Fememord-Prozeß; 1929 in Haft wegen Beteiligung an einem Fememord (vorzeitige Haftentlassung nach Amnestie); 1929 Gauleiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz; <1929-1930> stellvertr. Gauleiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz; <1930> wohnhaft in Schwandorf (BA Burglengenfeld, Oberpfalz); 1931-<1933> Führer der SA-Gruppe Schlesien mit Sitz in Breslau; <1932> SA-Gruppenführer; Hrsg. der Schrift "Der Heinesprozeß, ein Kapitel deutscher Notzeit". Seit Mai 1933 Polizeipräsident in Breslau; 1933 SA-Obergruppenführer; stellvertr. SA-Stabschef; seit 1933 preußischer Staatsrat; 1934 Führer der SA-Obergruppe III mit Sitz in Breslau; Juni 1934 Verhaftung in Bad Wiessee (Oberbayern) im Zusammenhang mit dem "Röhm-Putsch"; Juni 1934 erschossen in München. MdR: Sept. 1930-Juli 1932 Reichswahlvorschlag => NSDAP; Juli 1932-Juni 1934 WK 8 (Liegnitz) => NSDAP. MdR-Auschüsse Wahrung der Rechte: R7.



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