BIORAB Weimar

Personendaten

Zur Person
Name: Adolf BAUSER kein Bild online
Geschlecht: m
Geboren: 11.12.1880
in: Entringen
Gestorben: 16.11.1948
in: Stuttgart
Religion: k.A.
Bildungsstand: Kein Tondokument online
Erlernter Beruf: VOLKSSCHULLEHRER
Vaterberuf:

Familienstand
lfd. No. Stand Jahr  
1 verh.  

Ausbildung und politische Karriere

Ausbildungsgang
Abfolge Ausbildung Ort von bis
1 Volksschule Merklingen (OA Leonberg)
2 Lehrerseminar Nagold 1894 1899
3 Präparandenanstalt Nagold 1894 1899
4 Reallehrerprüfung (Englisch) 1904
5 Studium (Pädagogik, Philosophie, Deutsch, Französisch, Geschichte 1910 1912

Mitglied des Reichstags
von bis Wahlkreis Leg.-Per. Dauer der Leg.-Per.
7/1932 11/1932 22 7/1932 - 11/1932

Mitglied eines Landtags
von bis Landtag Fraktion.
1929 1932 Württemberg VR
1946 1948 Württemberg-Baden CDU

  • Kein Mitglied des Deutschen Bundestages

Mitglied eines Landtags nach 1945
von bis Land
1946 1948 Württemberg-Baden

  • Kein Mitglied der Volkskammer der DDR

Verbleib nach 1945
von bis Ort Bemerkung
1945 CDU;
1946 1948 Vorsitzender im Hauptvorstand des Bundes der Sparer und Fliegergeschädigten in den Westzonen in Stuttgart;
12/1947 11/1948 CDU-Stadtrat in Stuttgart;
Vf. einer Reihe von politischen und pädagogischen Broschüren und Schriften (u.a. "Das deutsche Kulturgut als Grundlage des deutschen Bildungswesens", 1926).

Lebenslauf

Werdegang
Geboren 1880 (11.12.) Entringen (OA Herrenberg, Württemberg); gestorben 1948 (16.11.) Stuttgart; Sohn eines Volksschullehrers; Volksschule in Merklingen (OA Leonberg), 1894-1899 Präparandenanstalt und Lehrerseminar in Nagold, 1904 Reallehrerprüfung (Englisch), 1910-1912 Studium (Pädagogik, Philosophie, Deutsch, Französisch, Gesc verh. 1899-1904 Volksschullehrer; 1904-1910 Reallehrer in Lorch und Ebingen; 1913-1931 Seminaroberlehrer, dann Professor, seit 1928 Oberstudiendirektor am Lehrerseminar in Nagold, dazwischen 1914-1918 Kriegsteilnehmer; 1931-<1933> Oberschulrat in Stuttgart; vor 1918 DFVP, nach 1918 zunächst DDP; 1923 Leiter des württembergischen Bundes gegen Wucher und Teuerung bzw. 1923-1939 führendes Mitglied des Sparerbundes für das Deutsche Reich in Württemberg und Mitgliedim Zentralvorstand; 1926 Mitbegründer und Nov. 1926-Mai 1933 Vorsitzender im Hauptvorstand der Reichspartei für Volksrecht und Aufwertung bzw. der Volksrecht-Partei; 1931-<1933> Herausgeber der süddeutschen Volksrecht-Zeitung "Selbsthilfe" in Stuttgart; Aufsichtsratsmitglied der Württembergischen Sparerschutzbank in Stuttgart. Nov. 1933-<1939> Landesführer des (vereinigten) Landesverbands Württemberg-Baden des Sparerbunds für das Deutsche Reich in Stuttgart. Nach 1945 CDU; 1946-1948 Vorsitzender im Hauptvorstand des Bundes der Sparer und Fliegergeschädigten in den Westzonen in Stuttgart; Dez. 1947-Nov. 1948 CDU-Stadtrat in Stuttgart; Vf. einer Reihe von politischen und pädagogischen Broschüren und Schriften (u.a. "Das deutsche Kulturgut als Grundlage des deutschen Bildungswesens", 1926). MdR: Juli 1932-Nov. 1932 Reichswahlvorschlag => VR. MdL 1929-1932 Württemberg => VR; 1946-1948 Württemberg-Baden => CDU.



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