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Personendaten

Zur Person
Name: Paul Hirsch kein Bild online
Geschlecht: m
Geboren: 17.11.1868
in: Prenzlau
Gestorben: 1.8.1940
in: Berlin
Religion: jüd., später diss., später erneut jüd.
Bildungsstand: Universität ohne Abschluss Kein Tondokument online
Erlernter Beruf: Schriftsteller Gr3
Vaterberuf: Kleinhändler

  • Keine Angaben zum Familienstand

Ausbildung und politische Karriere

Ausbildungsgang
Abfolge Ausbildung Ort von bis
1 Gymnasium Berlin 1879 1888
2 Studium, ohne Abschluß Berlin 1888 1892


GewerkschaftskongressteilnahmeTeilnahme an Parteitagen
JahrGewerkschaftJahrMonatParteiOrt
192010SPDKassel

  • Kein MdR

  • Keine erfolglosen Kandidaturen für den Reichstag

Mitglied eines Landtags
von bis Landtag Leg.-Per. Dauer LP
1908 1909 Preussen 11 6/1908 - 6/1913
1909 1918 Preussen 11 6/1908 - 6/1913
1909 1918 Preussen 12 6/1913 - 11/1918
1919 1932 Preussen 13 1/1919 - 2/1921
1919 1932 Preussen 14 2/1921 - 12/1924
1919 1932 Preussen 15 12/1924 - 5/1928
1919 1932 Preussen 16 5/1928 - 4/1932

  • Kein Mitglied des Deutschen Bundestages

  • kein Mitglied eines Landtages nach 1945

  • Kein Mitglied der Volkskammer der DDR

Lebenslauf

Werdegang
Hirsch, Paul (männlich); Geburtsjahr 1868; Geburtsort Prenzlau; Sterbejahr 1940; Sterbeort Berlin; jüd., später diss., später erneut jüd.; Beruf des Vaters: Kaufmann; erlernter Beruf (Berufsgruppen): Schriftsteller Gr3; Berufsgruppe vor Mandatsantritt: Länderminister; Besoldete Stadträte; Schriftsteller Gr3; Bildungsabschluss: Universität ohne Abschluss.
Seit 1892 Schriftsteller in Berlin, u.a. Parlamentsberichterstatter und Mitherausgeber einer Parlamentskorrespondenz; 1900-1920 Stadtverordneter in Charlottenburg und 1920-1921 Groß-Berlin; 1901-1913 Vorsitzender der SP-Wahlkreisorganisation Potsdam 10; 1911-1918 Vorsitzender der SP-Landtagsfraktion in Preußen; Nov. 1918-März 1920 Vorsitzender bzw. Präsident (Ministerpräsident) des Staatsministeriums in Preußen, Nov. 1918-März 1919 zugleich Innenminister; Juli 1920-März 1921 Parlamentarischer Staatssekretär im preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt; März 1921-Nov. 1925 hauptamtlicher Stadtrat und stellvertretender Bürgermeister in Berlin-Charlottenburg; Nov. 1925-Okt. 1932 Bürgermeister der Stadt Dortmund, dann Ruhestand; Mitglied des kommunalpolitischen Beirats der SP; Vf. zahlreicher politischer Schriften, insbesondere zur Kommunalpolitik (u.a. "Das Kommunalprogramm der Sozialdemokratie Preußens", 1911 und "Aufgaben der deutschen Gemeindepolitik nach dem Kriege", 3. Aufl. 1921).
MdL: Landtag Preussen 1909-1918,
Landtag Preussen 1919-1932,
Landtag Preussen 1908-1909



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